Das Prinzip Verantwortung

Bewegung kann auch im reifen Alter Freude machen, wenn man auf sich acht gibt.

Bildunterschrift: Mit dem Prinzip Verantwortung kommt man auch im gehobenen Alter gut von der Stelle, wenn man sich gegenseitig unterstützt.

BEWEGUNG IM REIFEN ALTER - dieses Thema haben wir im Ambulanten Gesundheitszentrum Stefelmanns + Best in diesem Jahr in insgesamt fünf Kolumnen im Kempener Magazin erlebe Kempen reflektiert. In der jüngsten Ausgabe, erschienen Ende Oktober, haben wir die 10 goldenen Regeln noch einmal auf den Punkt gebracht. 

Erstens: den inneren Schweinehund überwinden – Turnschuh statt Couch, Apfel statt Haribo; 

zweitens: trotz Handicap bewegen – Rheuma ist eine Herausforderung, aber kein Alibi; 

drittens: das eigene Tempo finden – Sie müssen die 100 Meter nicht in 14 Sekunden schaffen; 

viertens: sich die Vielseitigkeit bewahren – Tai Chi kann man auch mit 60 noch lernen, und Bügeln kann mehr sein als Hemdenglätten; 

fünftens: den eigenen Rhythmus beibehalten – vom morgendlichen Indoor Cycling bis zum abendlichen Spaziergang; 

sechstens: Alternativen für sich entdecken – wer nicht mehr joggen kann, kann immer noch walken; wem Tennis zu ambitioniert ist, ist beim Bumerangwerfen gut aufgehoben; 

siebtens: fit auch im Kopf – ein gesunder Geist bewegt sich gern; 

achtens: Anlässe suchen, sich zu bewegen – Treppe statt Lift, Fahrrad statt Auto, Schusters Leisten statt PS-Sporen; 

neuntens: jeder kleine Schritt zählt – Sportabzeichen statt Zehnkampf, Aqua-Jogging statt Halbmarathon, Kniebeugen statt Gewichtheben;

zehntens: alles nicht so verbissen betrachten. 

Zur ags-Kolumne in erlebeKempen