ArbeitGesundLeben


Gesundheitsförderung hört nicht an der Betriebspforte auf. Unternehmen, die nachhaltig an der Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Interesse haben, siedeln dieses hohe Gut im Management an. Gesunde Mitarbeiter bedeutet: mehr Teamgeist, mehr Verantwortungsgefühl, größere Leistungsbereitschaft, ein besseres Image, eine höhere Qualität der Arbeit und letztlich mehr Erfolg. Mit einem Begriff steht  Betriebliches Gesundheits-Management für ArbeitGesundLeben.

Ein fürsorglicher Arbeitgeber weiß, dass seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein wichtigstes Kapital sind. Entsprechend groß ist sein Interesse, sich um das Wohlergehen, die Zufriedenheit und die Gesundheit seiner Belegschaft zu kümmern. Die Arbeitswelt ist bewegt – ohne Bewegung verliert sie an Dynamik. Bei jeder vierten Krankschreibung sind laut einer Studie von AOK und Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) Störungen im Bewegungsapparat die Ursache.

Ganzheitliches Denken
Zum Betrieblichen Gesundheits-Management (BGM) gehört ganzheitliches Denken. BGM setzt bei allen Beteiligten intensive Beschäftigung mit der jeweiligen Arbeitswelt voraus. „Betrieblich“ meint dabei nicht nur Betriebe im engeren Sinne, sondern auch Vereine und Verbände, Kitas und Krankenhäuser, Behörden und Verwaltungen, Schulen, Pflegeeinrichtungen etc.

BGM ist weder Modetrend noch Wellness am Arbeitsplatz oder gar eine Form übertriebenen Sozialgebarens. Es ist integraler Bestandteil einer guten Personalpolitik und nützt Mitarbeitern sowie Unternehmen gleichermaßen.
Gesundheit ist Teil der allgemeinen und auch der beruflichen Bildung.